Zwei, drei Worte an die „Erwaxenen“ unter uns…

Spread the love

Dass ich seit roundabout vier Jahren immer wieder mit einem unübersehbaren Teddybären in einem regenbogenbunten Tragetuch in der Weltgeschichte auftauche, dient natürlich auch dazu die Geschichte des „Bären, der auf einer Mülltonne saß“ zu promoten und Hörbücher zu verkaufen. Erklärt sich von selbst, ist aber nur die halbe Wahrheit.

Denn damit ein Mensch überhaupt auf die Idee kommt auf diese Weise unterwegs zu sein und ein Buch, wie dieses, zu schreiben, muss ja was vorausgehen. Und genau davon erzähle ich in diesem meinem heutigen „Homemade-Bauwagen-Video“…

Nachtrag, 16. August 2016:

Eine symphatische Bloggerin, die mir – in einen schützenden Mantel gekuschelt :-) – vor kurzem zum ersten Mal in einem Kommentar zu meinem  Portrait über Marla Glen begegnete, hat auch zu diesem „Statement“ einen feinen Kommentar hinterlassen. Und nicht nur das: Verborgen hat sie einen link eingebaut, zu einer ohsoliebevollen Kurzgeschichte, auf die ich hier – an exponierterer Stelle – unbedingt nochmal hinweisen möchte:

Viel Glück mit diesem Tag

Danke dafür <3

 

4 Kommentare zu Zwei, drei Worte an die „Erwaxenen“ unter uns…

  1. Danke für Deine Worte, die mich nicht nur an meinen *Brummi* erinnern, der noch immer, heute allerdings neu bekleidet im Schlafanzug meines Sohnes, derzeit bei meiner Mutter lebt und auf einer Reise nach Schottland in meiner Kindheit, sogar einen eigenen Pass bekommen hat, den ich noch immer habe. Die Zöllner haben ihn damals mit einem Kind auf dem Rücksitz verwechselt und da das Kind keinen Pass hatte, bekam Brummi an Ort und Stelle einen verpasst.
    Eine herrliche Erinnerung.

    Aber nicht nur an meinen Bären hast Du mich erinnert, nein auch an die Jahre in denen ich mit meinem Sohn so manches auf der Fahrt zum Kindergarten erlebt habe.
    Letztlich bleibt die Welt so bunt wie wir sie uns malen und dafür haben wir damals immer wieder mal neue Farben an gemischt.

    Wunder kann es für Kinder nicht genug geben, da gebe ich Dir Recht.
    Und manchmal erkennt das Kind im Erwachsenen, die Welt in der Kinder sich bewegen leichter.

    Eine unserer buntesten Alltagswundergeschichten lege ich Dir einmal her, vielleicht macht sie Dir ja Freude.

    https://sandayblog.wordpress.com/2016/03/23/viel-glueck-mit-diesem-tag/

    Dir und Ben weiterhin viel Erfolg und Freude auf eurer Reise.

    Liebe Grüße
    San

  2. Du sprichst mir so aus dem Herzen. Leider habe ich keine eigenen Kinder (immer gewollt, hat nie geklappt), aber ich habe mir meine Kinderseele bewahrt. Für mich leben Puppen und Stofftiere auf ihre ganz eigene Weise. Ich hätte den Bären auch von der Mülltonne gerettet.
    Danke für deinen schönen Videoaufruf.
    Liebe Grüße
    Karin

    • Danke für’s Lesen und Hören und Wahrnehmen, liebe Karin. Hatte schon ein wenig mit mir gehadert, weil die Trauer, die mich ob des Themas nicht selten beschleicht, in diesem Video deutlich zum Vorschein kommt. Aber auch diese Trauer teilen zu können, ist schon wieder Glück in diesem vielen „und so“…

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*